Anbieter: cross equip
Knee Sleeves Neopren 7mm (Paar)
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Beschreibung
Unten im Loch, wenn du wieder hochkommen willst
Arbeitssatz Back Squat, das Gewicht liegt da, wo es dir etwas abverlangt. Du gehst runter, hältst kurz die Spannung – und genau in dieser Position, tief unten, entscheidet sich der Satz. Sieben Millimeter Neopren geben dir hier spürbaren Gegendruck, wenn du aus der Beugung wieder aufmachst. Dazu kommt die Wärme: Das Knie ist vom ersten Satz an warm statt kalt, und das merkst du besonders in den Wintermonaten oder wenn zwischen Aufwärmen und schwerem Satz zu viel Zeit vergeht.
Ehrlich dazu: Je dicker das Neopren, desto mehr spürst du es auch beim Beugen. Für schwere Sätze mit wenigen Wiederholungen ist das genau der Punkt. Für einen Metcon mit 100 Air Squats oder eine lange gemischte Einheit sind 7 mm dagegen mehr, als du brauchst – da bist du mit der dünneren Variante entspannter unterwegs. Ein Sleeve ersetzt ausserdem keine Technik und keine saubere Aufwärmarbeit. Es gibt dir Kompression und Wärme, mehr nicht – und genau das ist der Job.
Dasselbe Sleeve wie die 5-mm-Version, nur dicker
Wir erfinden hier keinen Unterschied, den es nicht gibt: Die 7 mm und die 5 mm sind baugleich, sie unterscheiden sich in der Materialstärke. Schwarzes Neopren, konturiert genäht – die geschwungenen Formnähte bilden den Kniebogen vor, damit das Sleeve in der Beugung nicht in Falten läuft. Die Kanten sind eingefasst, aussen unten sitzt das weisse cross equip Logo, innen läuft ein Schriftzugband am Saum. Und: Du bekommst ein Paar, nicht ein einzelnes Sleeve.
Zum Thema Wettkampf reden wir Klartext, weil dazu viel Unsinn kursiert. Das Regelwerk der IPF erlaubt Sleeves bis maximal 7 mm – diese hier liegen also genau auf der Grenze, nicht darüber. Die IPF führt zusätzlich eine Zulassungsliste der Hersteller, und darauf stehen wir nicht. Für einen IPF-Start ist das Mass allein deshalb nicht ausreichend. Beim Gewichtheben nach IWF-Regeln gibt es keine solche Herstellerliste, Neopren-Sleeves ohne Schnallen oder Verstärkungen sind dort unproblematisch. Und im CrossFit stellt sich die Frage gar nicht erst – dort gibt es keine Ausrüstungsliste.
Welche Grösse passt dir?
Hier wird anders gemessen als bei den meisten Sleeves, also lies das kurz: Stell dich hin, setz ein Bein nach vorne und beuge das Knie ungefähr 20 Grad. In dieser Haltung legst du das Massband um die Mitte des Knies – den mittleren Knieumfang. Diesen Wert suchst du in der Tabelle:
| Grösse | Mittlerer Knieumfang |
|---|---|
| XS | 30–33 cm |
| S | 33–35 cm |
| M | 35–37 cm |
| L | 37–40 cm |
| XL | 40–44 cm |
Die Bereiche überlappen an den Grenzwerten: Wer genau auf 33, 35, 37 oder 40 cm landet, hat zwei Grössen zur Wahl.
Ein Punkt noch, falls du bisher ein anderes Modell getragen hast: Der Messpunkt wandert von Linie zu Linie. Bei diesen Sleeves läuft das Massband um den mittleren Knieumfang, bei den Sticky Sleeves und bei jedem Rehband-Modell sitzt es 10 cm unterhalb der Kniescheibe. Am selben Bein kommen dabei zwei unterschiedliche Werte heraus. Eine M aus der einen Reihe ist deshalb noch lange keine M in der anderen, egal wie vertraut dir der Buchstabe vorkommt. Leg das Massband für dieses Paar neu an, statt die alte Grösse abzuschreiben.
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